Kinesiologisches Taping

Körpereigene Heilungsprozesse unterstützen

Kinesiologisches Tape wurde bereits in den 80er Jahren von dem japanischen Konzern Nitto Denko Corp. in Zusammenarbeit mit einem japanischen Chiropraktiker entwickelt und für die Methode "Kinesiologisches Taping" verwendet.

 

Die bunten Klebestreifen sind so gestaltet, dass sie – richtig angelegt – die körpereigenen Heilungsprozesse unterstützen, Schmerzen lindern, Beweglichkeit verbessern, Gelenke unterstützen, das Lymphsystem aktivieren. Durch den Einsatz von K-Active Tapes werden zahlreiche Behandlungen ergänzt, um die Ergebnisse zu verbessern. In dem Zusammenwirken aller Anteile liegt der Schlüssel für gute funktionelle Ergebnisse.

 

Langjährige therapeutische Erfahrung zeigt, dass K-Active Taping in der Prophylaxe, bei vielen Schmerzproblematiken und in postoperativen sowie posttraumatischen Situationen erfolgreich angewandt werden kann:

 

Schmerzhafte Bewegungseinschränkungen, muskuläre Dysfunktionen, Sport- verletzungen, Arthrose, Wirbelsäulen-/Bandscheibenprobleme, Ischialgien, ISG-Probleme, Haltungsschwäche, Kopfschmerzen, Migräne, Epicondylitis, Carpaltunnel-Syndrom, Lymphödeme, Lähmungen, Polyneuropathien, u. v. m.

 

Die Kosten für kinesiologisches Taping sind abhängig vom Materialverbrauch und Zeitaufwand. Im Regelfall fallen für Gelenke („kleines“ Tape) 15,00 Euro und für die Wirbelsäule („großes“ Tape groß) 24,40 Euro an.